Rømø ist anders als alle anderen Orte der Westküste – es ist eine Insel, verbunden mit dem Festland durch einen neun Kilometer langen Damm. Der Strand von Lakolk ist der breiteste Europas: Bei Ebbe erstreckt er sich bis zu vier Kilometer ins Watt hinein, der Sand so fest, dass man problemlos mit dem Auto darüber fahren kann.
Kiter, Strandsegelerinnen und Strandbiker lieben diesen Platz. Das Wattenmeer rund um Rømø ist UNESCO-Welterbe – Zugvögel, Seehunde und eine einzigartige Landschaft warten darauf, entdeckt zu werden. Das Inselzentrum Havneby ist lebhaft mit Restaurants und kleinen Läden. Rømø hat einen anderen Rhythmus als die Festlandküste – ruhiger, insularer, mit den Gezeiten im Takt.
Seit Mai 2025 gehören Lakolk und der Sønderstrand zu den acht dänischen Stränden, an denen Strandsegeln offiziell erlaubt ist — Rømø ist das Mekka der Szene, mit eigenen Zonen für Strandsegler und Kitebuggys.
Basierend auf dem Wikipedia-Artikel „Rømø" (Wikipedia, Dänisch), lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
In Verbindung mit diesem Ort
Wetter
Bewölkt · Gefühlt 9°C
Wind NW
9 m/s · 5 Bft
Feuchte
77%
Wasser
18.6°C
UV-Index
0,3
UV aktuell niedrig · Tagesmax 5,8 (mäßig) · Skala: WHO · Quelle: Open-Meteo
Wellen
1,6 m
Strömung
mäßig
See kräftige Brandung — Modellwerte für die offene See vor der Küste; was am Strand gilt, zeigen die Warnhinweise und Flaggen vor Ort. Wellenperiode 5,4 s. Quelle: Open-Meteo Marine, stündlich aktualisiert
Stand 27.07., 12:17 Uhr — letzter verfügbarer Wert, der Anbieter war zuletzt nicht erreichbar
Gemessen 12:10 Uhr an der Station Rømø/Juvre (10,7 km): 16,2 °C · 80 % Luftfeuchte · Wind 3,9 m/s — Quelle: DMI
Aufbau: ein 5 × 8 m Feld. Auf jeder Grundlinie stehen fünf Kubbs, der König wartet in der Mitte. Geworfen wird mit sechs Wurfhölzern.
Zwei Teams spielen gegeneinander. Wer beginnt? Jedes Team wirft ein Wurfholz Richtung König – wer näher liegt, ohne ihn zu treffen, darf zuerst werfen.
Ein Team wirft pro Runde alle sechs Wurfhölzer – immer von unten, das Holz dreht sich längs (kein Helikopterwurf) auf die gegnerischen Kubbs.
Getroffene Kubbs wirft der Gegner über die Mittellinie zurück auf deine Feldhälfte. Dort werden sie aufgestellt – das sind die Feldkubbs.
Wichtig: Erst müssen alle Feldkubbs fallen – dann erst darf ein Team auf die Basiskubbs an der Grundlinie werfen.
Bleibt ein Feldkubb stehen, darf der Gegner bis zu ihm vorrücken und von dieser Vorteilslinie aus werfen.
Sind alle gegnerischen Kubbs gefallen, ist der König an der Reihe – ihn darf man niemals vorher umwerfen.
Wer den König zuletzt umwirft, gewinnt. Trifft man ihn zu früh – sofort verloren. God fornøjelse!
Türmchen: Berühren sich eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie stapeln oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt der untere Kubb beim Treffer stehen, heißt das ein „Adamus"-Wurf.
Teamgröße: Kubb wird 1 gegen 1 bis 6 gegen 6 gespielt – zwei gegen zwei ist am beliebtesten. Solo geht auch: dann übst du einfach den Wurf.
Feldkubb im Aus: Landet ein geworfener Feldkubb außerhalb des Feldes, darf er einmal neu geworfen werden. Fliegt er wieder raus, stellt ihn der Gegner beliebig auf – mindestens eine Wurfholzlänge vom König entfernt.
König von der Grundlinie: In vielen Turnieren muss auf den König immer von der eigenen Grundlinie geworfen werden – auch wenn eine Vorteilslinie näher läge.
Stapeln (Türmchen): Berühren sich zwei eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie zu einem Turm stapeln (übereinander) oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt beim Treffer aber der untere Kubb stehen, nennt man das einen „Adamus"-Wurf.
Garten- & Strandvariante: Locker gespielt: kürzeres Feld, ohne Feldkubb-Werfen – einfach alle Klötze und zuletzt den König umlegen. Genau diese Variante steckt in unserem Übungsmodus.
Quelle: Wikipedia – Kubb · CC BY-SA 3.0
Gezeiten Sønderho · live DMI
HW 14:42 · NW 22:33
