
Karte / Rindby Strand
Kirkevejen (Strandauffahrt), Rindby, 6720 Fanø
55.4190° N · 8.3655° E
Rindby Strand ist Fanøs meistbesuchter Strand: breit, fest und mit dem Auto befahrbar — und die Spielwiese der Insel, mit ausgewiesener Kite-Zone, Strandseglern und Platz für ein Kongespil zwischen Stranddecke und Wasserkante. Im Sommer wacht eine besetzte Livredder-Station (Rettungsschwimmerturm) über den Badebereich. Anders als in Sønderho ist das Baden hier kaum gezeitenabhängig — die Tide fällt kaum noch auf, gebadet werden kann eigentlich immer. Der Strand gilt als sicher: Für die an der dänischen Westküste gefürchteten Hestehuller ist er nicht bekannt, und das Wasser wird nur langsam tief — ideal für Familien mit Kindern.
In Verbindung mit diesem Ort
Aufbau: ein 5 × 8 m Feld. Auf jeder Grundlinie stehen fünf Kubbs, der König wartet in der Mitte. Geworfen wird mit sechs Wurfhölzern.
Zwei Teams spielen gegeneinander. Wer beginnt? Jedes Team wirft ein Wurfholz Richtung König – wer näher liegt, ohne ihn zu treffen, darf zuerst werfen.
Ein Team wirft pro Runde alle sechs Wurfhölzer – immer von unten, das Holz dreht sich längs (kein Helikopterwurf) auf die gegnerischen Kubbs.
Getroffene Kubbs wirft der Gegner über die Mittellinie zurück auf deine Feldhälfte. Dort werden sie aufgestellt – das sind die Feldkubbs.
Wichtig: Erst müssen alle Feldkubbs fallen – dann erst darf ein Team auf die Basiskubbs an der Grundlinie werfen.
Bleibt ein Feldkubb stehen, darf der Gegner bis zu ihm vorrücken und von dieser Vorteilslinie aus werfen.
Sind alle gegnerischen Kubbs gefallen, ist der König an der Reihe – ihn darf man niemals vorher umwerfen.
Wer den König zuletzt umwirft, gewinnt. Trifft man ihn zu früh – sofort verloren. God fornøjelse!
Türmchen: Berühren sich eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie stapeln oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt der untere Kubb beim Treffer stehen, heißt das ein „Adamus"-Wurf.
Teamgröße: Kubb wird 1 gegen 1 bis 6 gegen 6 gespielt – zwei gegen zwei ist am beliebtesten. Solo geht auch: dann übst du einfach den Wurf.
Feldkubb im Aus: Landet ein geworfener Feldkubb außerhalb des Feldes, darf er einmal neu geworfen werden. Fliegt er wieder raus, stellt ihn der Gegner beliebig auf – mindestens eine Wurfholzlänge vom König entfernt.
König von der Grundlinie: In vielen Turnieren muss auf den König immer von der eigenen Grundlinie geworfen werden – auch wenn eine Vorteilslinie näher läge.
Stapeln (Türmchen): Berühren sich zwei eingeworfene Feldkubbs, darf die empfangende Mannschaft sie zu einem Turm stapeln (übereinander) oder nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Ein Turm ist ein größeres Ziel – bleibt beim Treffer aber der untere Kubb stehen, nennt man das einen „Adamus"-Wurf.
Garten- & Strandvariante: Locker gespielt: kürzeres Feld, ohne Feldkubb-Werfen – einfach alle Klötze und zuletzt den König umlegen. Genau diese Variante steckt in unserem Übungsmodus.
Quelle: Wikipedia – Kubb · CC BY-SA 3.0
